Ringreiten auf Sylt: Königin der Amazonen

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Reiter-Tradition

Ringreiten ist ein Pferdesport, bei dem der Reiter einen kleinen Ring im Galopp mit einer Lanze aufspießen muss. In Norddeutschland, Holland und Dänemark finden jährlich Turniere mit Paraden und Volksfesten statt. An diesem einen Wochenende im Juni 2012 ging es für die Autorin nicht um hochdotierten Springsport, sondern um das zielgenaue Ringstechen der Sylter Reiterinnen. Die Leidenschaft fürs Pferd, für die Geselligkeit und für die Waldmeisterbowle ließ die Journalistin beinahe den letzten Autozug von der Insel verpassen.

Die Herrin der Ringe

Von „Reiter Revue“-Autorin* Cornelia Höchstetter

Vergessen Sie den Herrn der Ringe. In Archsum auf Sylt zielen Frauen zu Pferde mit einer Lanze nach Metallkringeln, die kleiner als Eheringe sind. Wer trifft, hört einen Tusch. Wer dreimal trifft, wird Königin – Ringreiten ist eine Tradition der echten Insulaner(innen).

„Na?“, Julia Tasker steigt aus dem Auto, an den Füßen Plüsch-Pantoffeln in Kuscheltier-Optik. Wie zwei Robben nach dem Wälzen im Watt. Wir sind auf Sylt, im Windschatten von Westerland, im Dörfchen Archsum auf der anderen Inselseite. Hier treffen sich heute die Einheimischen zum Ringreiten. „Na?“ könnte der Anfang einer Unterhaltung sein – am Morgen nach dem Abend, an dem die Blumenkränze für die künftige Königin gebunden wurden. Da ist man gerne wortkarg. Und trägt Sonnenbrille. Denn während ganz Großbritannien seine Queen für das 60. Thronjubiläum tagelang feiert, sucht die nördlichste Insel Deutschlands ihre nächste Königin.

Nicht die ganze Insel – nur ein kleiner Verein, der Amazonencorps „Weiße Lanze“ von 1985. Königin wird das Vereinsmitglied, das beim Ringreiten am Nachmittag dreimal den im Durchmesser 12 Millimeter kleinen Ring mit der 1,90 Meter langen Lanze aufspießt – mit oder ohne Sonnenbrille schwer zu sehen.

Dieser Ring passt gerade so auf die Kuppe des kleinen Fingers und baumelt auf einer Höhe von etwas mehr als zwei Metern an einem Seil, das zwischen zwei im Boden verankerten Stäben hängt. Der Aufbau heißt „Galgen“ und der Sylter an sich hat keinen Humor, wenn es um die Regeln geht: Hier muss der Reiter drei Galoppsprünge vor und drei nach dem Ring mit dem Gesäß im Sattel sitzen. „Auf dem Festland dürfen sie im leichten Sitz reiten, da kann man natürlich viel ausgleichen“, erklärt Karin Lauritzen aus Keitum, erste Vorsitzende des Amazonenkorps.

Ringreiten ist eine norddeutsche Tradition. Am Haupttag gibt es einen Festumzug, um die Königin vom Vorjahr abzuholen, und schließlich den Wettbewerb, im Galopp unter dem sogenannten Galgen hin und her. Acht Ringreitervereine mit insgesamt rund 200 Männern und Frauen gibt es auf Sylt. Der älteste, der „Sylter Korps“ besteht seit 1861.

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Abb. oben: Zeitschrift Reiter Revue, Amazonenkorps Weiße Lanze – Abb. aus dem Jahr 1616: Ursprung des Ringreitens ist das mittelalterliche Ringstechen; eine Knappenübung neben dem gefährlichen Lanzenstechen der Ritter

Neun Mal im Jahr wird ring-geritten, das neunte Mal nennt sich „Amtsringreiten“, bei dem die besten Ringreiter der einzelnen Vereine gegeneinander antreten. Denn bis dahin startet jeder nur an seinem Vereinstermin. Der Trick, um trotzdem mehrmals im Jahr zu reiten: In zwei oder drei Vereine eintreten. Das geht. Nicola Christiansen ist in zwei Vereinen dabei. Ihr Pferd heißt Lukas und trägt einen Holsteiner Brand auf dem Schenkel.

Die „Weiße Lanze“ gibt es seit 27 Jahren, mit einer Besonderheit: Es ist der zweitälteste Frauen-Ringreiterverein auf Sylt. Ringreiten war nämlich lange Zeit eine männliche Domäne. „Wir können besser reiten und sehen besser aus“, mit friesischem Selbstbewusstsein spricht die Ringreiterin das aus, was sich manche Springreiterin seit Jahren im Stillen denkt.

Karin Lauritzen kann sich noch gut an den männlichen Widerstand und an die Sprüche der Ringreiter von damals erinnern: „Wir wurden belächelt und bekämpft. Und dann kommt es hier ja vor, dass es mal reechnet („reechnet“ mit langem „e“ heißt auf hochdeutsch „regnet“). Bei der ersten Veranstaltung hat es gereechnet. Das Wasser ergoss sich in Ärmel und Stiefel. Und was sagten dann die Männer? „Wenn der liebe Gott gewollt hätte, dass Frauen Ringreiten, würde er die Sonne scheinen lassen!“

Da hat sich der liebe Gott wohl inzwischen überzeugen lassen: Denn heute scheint die Sonne beim „Ringröan“. So ähnlich klingt das auf Sylter Friesisch, auf „Söring“, was kein Dialekt ist, sondern eine eigenständige Sprache. Auf der Nachbarinsel Föhr spricht man zum Beispiel „Fering“.

Dieter Zarske, Karins Mann, kommt von der Insel Föhr – „dort dürfen die Ringreiter auch üben. Auf Sylt ist das verpönt!“ Er hat eingeheiratet auf Sylt. Und muss jetzt sofort nach Hause sprinten, um die dort liegengebliebenen Medaillen zu holen. „Die Männer tun sich immer noch schwer, uns beim Ringreiten zu helfen und uns den Rücken frei zu halten“, wettert Karin Lauritzen, allerdings nicht gegen ihren eigenen Mann, denn der ist mittlerweile wieder zur Stelle – mit der Videokamera in der Hand.

Die Frauen treffen sich auf der Festwiese hinter der alten Schule von Archsum, die längst geschlossen ist und heute ein Restaurant beherbergt. Es hat sich viel verändert, in den vergangenen Jahren auf Sylt. Das Problem-Thema schlechthin ist der Mangel an bezahlbarem Wohnraum für die Einheimischen. Eine Reiterin erzählt, dass von ihren 50 Arbeitskollegen nur noch 15 auf der Insel leben, der Rest pendelt täglich über den Hindenburgdamm per Zug ein und aus. Eine Drei-Zimmer-Wohnung kostet ab
1.000 Euro Monatsmiete und wer ein Zwei-Zimmer-Appartement mit 39 Quadratmetern kaufen möchte, darf 250.000 Euro hinblättern. Das verraten die Immobilienanzeigen in den Schaufenstern von Westerland. „Wir haben keine Nachbarn mehr, weil die Häuser verkauft und nur noch im Sommer wochenweise bewohnt sind“, erzählt eine andere Ringreiterin.

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Abb. oben: Ringrijders im niederländischen Zeeland und West-Friesland

Umso wichtiger ist es für die Insulaner, dass sich Traditionen halten. Zur Geselligkeit, fürs Miteinander. Wie Ringreiten. Oder Gummistiefel-Weitwerfen, wofür die Insulaner ins Guinessbuch der Rekorde kamen. Oder das Silvesterreiten: Da werden alle Freunde in den Dörfern von Sylt-Ost hoch zu Pferd besucht, auf den Gruß „Prost Nüajah“ (oder so ähnlich) wird ein Schnaps gereicht. Gut – mal ehrlich: Diesen Brauch gibt es nicht nur auf Sylt, und nicht nur zu Silvester. Aber auf Sylt zu Silvester, das verrät eine Reiterin, kann man so den „Verwandtenabwehrschnaps“ schnell loswerden. Dass der nicht so köstlich schmeckt, verrät der Name.

Trotzdem: „Hier sind wir wirklich noch füreinander da!“, bekräftigt Karin Lauritzen. Sie geht zu ihrem Tinker Johnny, trägt dabei die Vereinsuniform wie alle hier: schwarze Reithose, schwarzes Jackett mit einer Menge an die Brust gehefteten Abzeichen, Ehrennadeln und Medaillen. „Der Anstecker ist zum Beispiel von unserem Jubiläum vor zwei Jahren, als wir den 25. Geburtstag unseres Corps gefeiert haben“, erzählt sie. Eine weiße Schärpe über die Schulter und die Sporen nochmal angezogen. Schon springt die Schnalle weg. „Neu gekauft, das gibt‘s doch nicht“, schimpft sie und fragt durch, wer noch ein Paar Sporenriemen übrig hat.

Janine Gerlach kommt auf die Wiese: „Ich reite doch mit, kann ich mich noch anmelden? Die bringen mir ein Pferd vom Reitstall Grünhoff aus Keitum!“ Was denn für eines? „Das weiß ich nicht, aber geritten wird es wohl sein“, cool dreht sie sich wieder um, „jetzt gehe ich erst nochmal meine Bluse bügeln.“

Frauen eben. Die Männer am Bierwagen machen sich schon lustig. Von wegen Zickerei, Aufregung und Hysterie – papperlapapp, alles Ammenmärchen. Marnie Lauritzen kommt vorbei, sie ist die Tochter von Karin, die sagt: „Ich sorge hier für den Nachwuchs im Verein, ich bin als erste Frau mit vier Töchtern in einer Mannschaft Ringreiten geritten!“ Marnie zeigt ihre 1,90 Meter Lanze, in der Vereinsfarbe Weiß. „Früher hatten wir noch einen Drechsler auf der Insel, jetzt kaufen wir die Lanzen auf dem Festland.“ Einen Hufschmied gibt es auf der Insel auch nicht mehr, der muss mit dem Autozug anreisen, die Extrakosten werden auf den Beschlag umgeschichtet, 130 Euro für vier neue Eisen sind normal. Dabei leben geschätzt 500 Pferde auf der Insel. „Pferde gehören schon immer zu Sylt“, erzählt die älteste Ringreiterin am Start, Jutta Kühl, 68. „Früher in der Landwirtschaft, heute eben für die Freizeit.“ Sie selbst hat die Pferde auf ihrem Hof und reitet oftmals drei Stunden Richtung Keitum, an der Watt-Seite entlang und ist immer noch begeistert davon. 60 Kilometer Reitwege soll es geben.

Jutta Kühl ist übrigens eine, die schon als Kind als „Pferdepasser“ geholfen hat, die Pferde in den Pausen betreute, bis sie selbst mitreiten konnte. „Es ist ein so tolles Gefühl, wenn man es schafft, den kleinen Ring aufzuspießen!“ Reiten, das ist es schon immer gewesen. „Früher bin ich Schleppjagden geritten: Das war das Höchste. Von Keitum bis Kampen mit 60 Pferden. Das gibt es auch nicht mehr auf Sylt“, erinnert sie sich.

Jetzt aber, die Vorsitzende ruft zum Abmarsch: „Wir wollen unsere Hoheit abholen, in fünf Minuten geht es los. Wer nochmal Pipi muss, …, der soll jetzt gehen! Wer meint, er müsse einen Regenmantel überhängen, soll das tun!“ Das Inselwetter ändert sich schnell. „Mit kaltem Hintern und nasser Jacke reitet es sich nicht so gut!“ Die Frauen sitzen auf. „Rechts um – Marsch!“, ruft Karin Lauritzen. Die Männer am Bierwagen: „LINKS!“, ein anderer: „Lass‘ sie, das ist das ‚Frauen-rechts‘!“ Spaß haben alle, ob Männlein oder Weiblein. In den Frauenhänden liegt die Lanze, die Speerspitzen tragen Weinkorken zum Schutz. Der dazugehörige Wein schwimmt längst in Karaffen. Die Männer trinken bei der größten Sommerhitze heißen Tee-Punsch. Bei den Frauen gibts Bowle. Immer eine andere Geschmacksrichtung. Diesmal grüner Waldmeister mit Melonenstücken. Riecht gut!

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Abb. oben: Ringridning in Sønderborg, Dänemark, mit über 1.000 Teilnehmern

Noch besser riecht es unterwegs, das nahe Meer macht sich in den Nasenflügeln bemerkbar. Salzig. Frisch. Und kalt, trotz Sonne. Von der Archsumer Festwiese geht es hintenrum zum Nachbardorf, wo die amtierende Königin wohnt. Ein Polizeiauto fährt im Schritt-Tempo voran, Blaulicht an, Scheinwerfer im Blinkmodus. Die Standartenflagge hebt sich dunkelblau vom hellblauen Himmel ab, von den grünen Wiesen, die mit rötlich blühenden Gräsern übersät sind. Weiter hinten, am nahen Horizont der Insel rollt der Autozug mit einer neuen Ladung Urlauber heran. Weiter weg, zur Wattseite hin streckt sich das Morsumer Kliff in die Nordsee, das sich im Moment zurückgezogen hat.

Die Salzwiesen blühen, hier nisten seltene Vögel, Austernfischer und Sandregenpfeifer. Der Mensch versucht mit den Salzwiesen, Sylt etwas Land anzugliedern, während das Meer und die Stürme immer mehr von der schmalen Insel abtragen. Vorbei an Weiden, wo aufgeregte Pferde donnernd in den Sandboden galoppieren. Den 15 Pferden des Festumzugs macht das nichts. Die kennen das Spiel. Links kehrt, Marsch. Rein in den Hof von Anke Schmitz. Die sitzt schon auf ihrem Pferd Lucero. Der trägt statt Stirnband ein Blumengebinde. Kennt er auch, Anke Schmitz war schon dreimal Königin, 2003, 2007 und eben 2011.

„Da sollt ihr auch einen Kurzen von mir bekommen“, begrüßt sie die Vereinskameradinnen. Kleine Fläschchen, lecker cremig, „Frauenschnaps …“, sagen die Männer. Mehr sagen sie nicht, denn sie müssen was tun: „Matthias, meine Lanze …“, „Laaars, bring noch mal drei …“

Auf der Dorfstraße geht es zurück, der Urlauberverkehr schließt sich im Schritt-Tempo an. Edelkarosse hinter Geländewagen, 30 Autos schlängeln sich durch Morsum. Dazwischen röhrende Harley-Davidson mit Fahrern im Liegesitz.

Angekommen auf der Festwiese, geht das eigentliche Ringreiten los. Jutta Kühl steigt in den Sattel ihres Holsteiners Reilo, den sie seit zehn Jahren bei sich hinterm Haus hält. „Das müssen Pferde lernen: Angaloppieren und anhalten, genau wie das Warten.“ Reilo trägt eine besondere Schmucktrense mit gekreuzten Ketten über der Nase. „Die Trense und dieses Schmuck-Vorderzeug nehme ich nur zum Ringreiten. Ich weiß noch genau, wie ich es vor 40 Jahren in Dänemark entdeckt und gekauft habe“, strahlt Jutta Kühl über das ganze Gesicht. Sie ist mit Herzblut dabei und erzählt, dass sie das Gefühl hat, dann besonders gut zu zielen, wenn ihr Reilo schön rund im Galopp ist. Und Reilo hat Temperament, drückt aus der gut gefütterten Hinterhand ab und möchte am liebsten einen Hochstart hinlegen.

Maike Thevagt reitet ihren Fuchs Cordobar, ein belgisches Warmblut, ohne Lanze hin und her. Der soll das Spiel noch lernen. „Die Männer würden gleich mit voller Montur reinreiten“, sagt eine. Maike will ihr Pferd langsam daran gewöhnen.

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Abb. oben: Auch das Reitturnier Quintana di Ascoli Piceno in Italien geht auf das Mittelalter zurück. Es folgt einem festlichen Ritual, bei dem sich etwa 1.500 Einwohner in historisch getreuen Gewändern bei den Paraden präsentieren. Der Wettstreit zu Pferd, die Quintana, ist ein Stechen mit der Lanze.

In einer Art Richterhäuschen sitzen die Ringschreiber, Udo Kehlian und „Pumpi“, Andreas Pump. Sie verteilen die Striche, für jeden Ring einen. Manchmal trifft die Lanze den Ring am Rand und schießt ihn wie eine Mini-Kanonenkugel durch die Luft. Knapp daneben ist auch vorbei. Ricky ist dann an der Reihe für einen Spruch. Er ist der Moderator, der gerne zwischendurch seine Handynummer preisgibt. Die Amazonen auf der Wiese kennt er genau: „Nicola Christiansen aus Archsum hat hier den Heimvorteil!“ Am Ende des Tages wird es Nicola sein, die die meisten Ringe getroffen hat: „22 Stück! Herrlich, das freut mich immer noch“, strahlt sie.

Urlauber aus Hamburg stehen am Zaun und fühlen sich an das Dorfleben ihrer Jugend erinnert. Und bewundern die „schönen Tiere“. Im Stillen vielleicht auch die Helm-Mode: Von der Samtkappe, verblichen und mit ausgeleiertem Gummibändchen à la 80er Jahre bis zum zeitgemäßen Leichtschalenmodell mit Glitzer-Steinchen.

Zwei Teenies aus dem Ort sind noch zu jung zum Mitreiten. 16 Jahre ist das Mindestalter. Aber Sarah und Kim wissen schon „dass bei den Frauen regelmäßig geritten wird – die Männer steigen wirklich teils nur ein Mal im Jahr in den Sattel – zum Ringreiten!“

Am Nachmittag zieht sich die Veranstaltung in die Länge. Respekt vor den Pferden, dass sie das so geduldig mitmachen. Es ist keine wirkliche Anstrengung, ein paar lockere Galoppsprünge, dann wieder Pause. Der ein oder andere Grashalm wird von der Festwiese gerupft.

Aber was ist der Trick, den Ring zu treffen? „Kurz vor dem Ring habe ich es im Gefühl, ob ich ihn erwische oder nicht“, behauptet Marnie Lauritzen. Ihre Kollegin mutmaßt: „80 Prozent liegt am Pferd, zehn Prozent ist es Können und zehn Prozent Glück!“ – „Es ist die Tagesform“, meint eine andere. Ein Schaukelgalopp mit viel Ruhe, wie ihn der Fuchs von Julia hat? Zeit zum Zielen? Nützt das was?

Der schwarze Askan schmeißt sich halb zur Seite und geht dann ab durch die Mitte. „Das hat der Vatter versaut und jetzt muss es die Tochter wieder richten“, kommentiert ein Insider. Askan hilft wenig. Hilft ein flottes Pferd wie der Schecke, die Stute Indien von Christiane Hoffmann-Boysen? Das könnte es sein. Denn sie schafft es, dreimal den zwölf Millimeter kleinen Ring mit der Lanze aufzuspießen. Christiane, es lebe die Königin der Amazonen! Na?

*) Autorin und Verlag
Cornelia Höchstetter ist Diplom-Geografin und Redakteurin beim Pferdesportmagazin Reiter Revue
Reiter Revue International, Ausgabe Juli 2012, erscheint im Landwirtschaftsverlag
Links zur Reiter Revue – www.reiterrevue.de – Münster:
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