Über uns – Wir haben genug gesehen!

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Warum wir das Nordsee Magazin so machen – und nicht anders

„Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld.“ In diesem Zitat von Pablo Picasso steckt die ganze Wahrheit von Freiheit und Frieden. Picasso, das Genie der Moderne – kluger Macho und mutiger Philosoph – hat ein langes Arbeitsleben lang nur das gemacht, was er wollte.

Ein Bürgerrecht, das heute zu einem Luxusgut zu werden droht; zum Privileg einer selbsternannten Elite. Im neuen Zeitalter des Finanz-Feudalismus sind unabhängige Freidenker unerwünscht. Das war zu Picassos Zeiten nicht anders: „Ein Maler ist ein Mann, der das malt, was er verkauft. Ein Künstler ist dagegen ein Mann, der das verkauft, was er malt.“ Aber da wurde Kultur noch von Intellektuellen definiert und nicht, wie heute, von Konzernlobbys und deren Nahrungsketten in den Politik- und Medienkartellen. Lobbyismus entwickelt sich zur Seuche des neuen Jahrhunderts, zur korrupten Diktatur unter dem Feigenblatt der Globalisierung. Dabei ist Letztere seit jeher ein Naturgesetz und mithin nichts Neues.

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Abb. oben: Schiffe der Britischen Ostindien-Kompanie – Welthandel in der Kolonialzeit

Deshalb malen wir die Welt so, wie wir sie gesehen haben. Nicht so, wie Reisefabriken sie verkaufen und wie Reisekonsumenten, aus welchen unerfindlichen Gründen auch immer, sich die Welt gerne verkaufen lassen. Deshalb ist NordseeMagzin.com anders als alles andere.

Freilich gibt es Vorbilder. Es gibt Ideale! Aber es wäre vermessen, uns damit messen zu wollen. Allen voran The New Yorker, seit 1925 bis zum heutigen Tage unerreichte Avantgarde in allen Ressorts – mit Reportagen, Kurzgeschichten, Kritiken, Kommentaren, Essays, Fiktion, Satire und Cartoons. Gefolgt vom Simplicissimus, der historischen Satire-Zeitschrift von 1896 bis 1933. Im Kaiserreich verbrachten deren prominente Mitarbeiter mehr Zeit im Knast als in der Redaktion. Sodann das National Geographic älteren Datums, herausgegeben seit 1888 von der National Geographic Society – eine der weltgrössten privaten Non-Profit-Institutionen für Forschung und Bildung – in den 1980er Jahren mit einer gedruckten Verkaufsauflage von über 10 Millionen Exemplaren; da war jede Ausgabe ein Gesamtkunstwerk.

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Abb. oben: Diese Magazine haben Mediengeschichte geschrieben – Pablo Picasso: „La inspiración existe, pero tiene que encontrarte trabajando.“ Auf gut deutsch: „Die Inspiration existiert, aber sie muss dich bei der Arbeit antreffen.“

Unter den neuen Medien gilt uns allein The Huffington Post als Vorbild. Die US-amerikanische Online-Zeitung in Form eines Polit-Weblogs ist ein zwar naheliegendes, aber konsequent umgesetztes Konzept für das Internet-Zeitalter. Das Konzept für den Inhalt ist dagegen Geschmacksache; eher konzeptlos, ein scheinbar wahlloser Ramsch aus der Flut der Mainstream-Journaille. Der Klick-Rate geopfert. Das war bei Massenmedien schon immer so: „Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füssen des Mammons zu kuschen und sein Land um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiss es.“ Das sagte John Swinton (1829-1901), Chefredakteur der New York Times, schon im vorvergangenen Jahrhundert. Daran hat sich in den „renommierten“, angeblich „unabhängigen“ Medienfabriken bis heute nichts geändert. Jetzt, nach 100 Jahren Zeitungsmonopol mit vererbter Lizenz zum Gelddrucken, stirbt der Presse die Kundschaft aus. Dem Internet sei Dank.

Im kleinen Kreis – Ein Magazin-Projekt aus dem (Un-)Ruhestand

Die Macher und Partner von NordseeMagazin.com sind lebens- und welterfahrene Zeitungsmacher und Publizisten der alten Schule: Journalisten, Schriftsteller, Wissenschaftler und Verleger. Technisch unterstützt von etwas jüngeren Pionieren des Internets. Die meisten bereits im (Un-)Ruhestand. Stets aufnahmebereit für bewegende, brennende oder glückliche Ereignisse. Ein nobles Spiel für stressfreie Idealisten. Alle haben ein langes (Berufs-)Leben lang am Meer gelebt, in vielen Ländern, in Weltstädten und in Künstlerdörfern. Dieser kleine Kollegenkreis lebt noch immer weit verstreut an Europas Küsten; jetzt aber von Renten und Renditen. Und ist offen für gleichgesinnte Neuzugänge. Natürlich sind auch junge Kollegen herzlich willkommen. Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.

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Abb. oben: Welterfahrung wie keine andere Nation ist der Schlüssel für das Britische Weltreich – Gemälde aus dem National Maritime Museum in London

Im Berufsleben immer an einen Finanzplan gefesselt, erst recht als Selbständige und Unternehmer, kann man jetzt im (Un-)Ruhestand endlich machen, was man will. Es gibt keine Gezeiten mehr, keine Ebbe beim Kontostand, nur noch Flut – Ideenflut. Märkte? Auflage? Quote? Geldverdienen? – interessiert uns nicht mehr, brauchen wir nicht mehr. Wir sind in Rente! Wir nehmen uns viel Zeit bei der Entdeckung der Langsamkeit. Nur so kann aus einem harmlos klingenden Artikel über Fahrräder auch mal ein gewaltiger Essay werden, vielzitiert und vielverlinkt in der Fahrrad-Fachpresse. Der Weg ist das Ziel – auch wenn es nur ein Radweg ist.

Von der grossen weiten Welt haben wir genug gesehen – und für einstweilen hoffnungslos befunden! Jetzt widmen wir uns lieber der privaten Welt – die zu schützen und zu pflegen halten wir für das Gebot der Stunde. My home is my castle, und das ist derzeit, wieder einmal, bedroht von machtgeilen Apparatschiks aus dem Politgewerbe und geldgeilen Fuzzis aus dem Finanzgewerbe. Man kann es auch egoistisch betrachten: Wir verteidigen unser Eingemachtes aus unserer Zeit als Jäger, Sammler und Seefahrer; unsere wohlverdienten Renten und Renditen!

Geist ist geil – ob knietief im Kitsch oder entspannt im Klönschnack

Zum Beispiel mit Geschichten von Stränden, die Nordsee-Kenner am liebsten im Winter mögen, wenn sie einsam sind und leer. Mit viel Raum für Freiheit und Stille. Intensives Leben an „berühmten“ Adressen haben wir bereits genossen, als Hippie-Romantik und Jet-Set noch ein Privileg der elitären Bohème war. Deshalb können wir heute vergleichen – zum Beispiel Sylt mit dem Rest der Inselwelten und den artverwandten Inseln des Glücks von Martha’s Vineyard im Norden bis Portofino im Süden. So konnten die Sylter Symptome entstehen; ein autobiografischer Augenzeugenbericht. Ein Sittenbild, mit dem Finger in der Wunde, mit fein dosierten Widerhaken. Satire muss blutig sein; Geist ist geil.

Überall am Meer lässt es sich leicht in Geschichten abtauchen, Geschichten über das Meer als Lebens-, Wirtschafts- und Kulturraum erzählen. Gerne in der Tradition der langen Essays von Michel de Montaigne (1533-1592), dem unorthodoxen Philosophen der französischen Renaissance; ebenso nobel wie derb: „Was nützen mir die Farben, wenn ich nicht weiß, was ich malen soll?“ Gerne so schlicht und ergreifend wie Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) – „Der kleine Prinz“ – „Vollkommenheit entsteht nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“ Ebenso gerne im Geiste von Miguel de Unamuno (1864-1936), dem spanischen Philosophen: „Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur.“

Es ist nicht nur ein Paradoxon; es ist dreiste Verarschung: Diese und Hunderte gleichwertiger Köpfe der Kulturgeschichte werden weltweit an Hochschulen gelehrt, die Vorgaben der ersten US-Präsidenten stehen in jedem Schulbuch und als Denkmäler vor jedem Rathaus. Trotzdem betreibt das Politikgewerbe tagtäglich ungestraft das Gegenteil der alten Weisheiten.

Recht auf Faulheit statt Carpe Diem für Dumme

Mit Genuss pflegen wir die Muse und die Muße. Einst ein wertvolles Privileg für Adel und Klerus. Wachstum? Produktivität? Das sind Pflichten für Untertanen. Carpe Diem für Dumme. „Sofabauern“ können besser latein und kennen den römischen Dichter Horaz: Carpe Diem heisst nicht „Nutze den Tag“, sondern „Genieße den Tag“ – wörtlich „Pflücke den Tag“. Man zahlt schon genug Steuern für fremde Leute in der halben Welt. Der freie Bürger – der alleinige Souverän – scheint sich an eines seiner wichtigsten Grundrechte noch gar nicht gewöhnt zu haben: Das Recht auf Faulheit.

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Abb. oben: Niederländische Handelsschiffe 1671 vor der Nordseeinsel Texel – Gemälde von Ludolf Backhuysen, Rijksmuseum Amsterdam

Neuerdings ist allerorts vom „Qualitätsjournalismus“ die Rede. Am lautesten von den doppelzüngigen Hofschranzen des Gewerbes, geadelt mit Blechorden, gestillt an den Futtertrögen verfilzter Lobbys. Freibeuter in Diensten ihrer Majestäten. Der Begriff Qualität wird im zunehmenden Alter jedoch neu definiert. Wieder passt ein Picasso-Zitat: „La calidad de un pintor depende de la cantidad de pasado que lleve consigo.“ Eingedeutscht: „Die Qualität eines Malers ist abhängig von der Quantität der Vergangenheit, die er mit sich trägt.“ Das kann man sicher noch schöner übersetzen.

Die Nordsee-Region – eine Weltmetropole mit 100 Millionen Menschen

Die Geschichten, die das Meer erzählt, sind endlos und vielfältig. In den neun Ländern rund um die Nordsee gehen die Themen nie aus. Der Stoff kommt aus Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich, England, Schottland, Island, Norwegen, Schweden und Dänemark – der halbe Kontinent Europa.

In den Küstenregionen rund um die Nordsee, von Frankreichs Bretagne an der Kanalküste im Süden bis nach Norwegen im hohen Norden, leben gut 100 Millionen Menschen. Hier wurde die Globalisierung erfunden – vor etwa 700 Jahren durch die legendäre Hanse und ihr Netzwerk bis nach Venedig und dem Rest der Welt. Da war die Welt noch eine Scheibe. Hier wurden die grossen Kolonialmächte geboren, die den Globus unter sich aufgeteilt haben. Bis vor gerade mal 100 Jahren. Heute ist die Nordsee ein einziger, gigantischer Überseehafen für ganz Europa: Rotterdam, Antwerpen, Le Havre nahe Paris, London. Und natürlich Hamburg und Bremen; mit Anschluss an alle Binnenschiffahrts- und Bahnnetze bis in die Alpen und nach Asien. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstrasse der Welt – mit mehr Schiffsverkehr als im Suez- und Panama-Kanal zusammen.

Summa summarum: Ein Jahrhunderte altes und auch heute in der Welt einzigartiges Meisterwerk der Logistik. Soviel zur realen Welt verus Globalisierungs-Gequatsche und zu den Menschen, die darin leben. Das hat Folgen für die Natur. Auch wenn der allergrösste Teil dieser Küsten nach wie vor aus traumhaften Bullerbü-Idyllen und intakten Ferienparadiesen besteht, die es zu konservieren gilt.

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Abb. oben: Gemälde von Willem van de Velde (1633-1707) – eines der besten Werke des Meisters, versteigert 2011 bei Christie’s in London für $9,237,150

Nein, uns leitet keinerlei „Faszination“ der grandiosen Landschaften oder gar mythisch verklärte Verehrung für die nordische Kultur mit ihren Göttern, Sagen und Tugenden der Nordmänner. Im Süden Europas und der Welt gibt es grandiosere Landschaften, ist die Kultur reichhaltiger; ganz ohne Zweifel. Aber: Uns leitet die Klarheit der Nordlichter, der Klartext, den sie pflegen, das Klima, das sie geniessen. Die Nordsee ist eine Heilquelle für Geist und Gesundheit. Schietwetter gehört dazu wie Wolken zum Himmel. Aber es spricht auch nichts gegen einen kurzen Klimawechsel; gegen einen kurzen Abstecher in die pralle Sonne des Südens, in das dolce far niente südlich der Alpen. Wat mutt, dat mutt.

Dagegen haben Herrscher aus Südeuropa die Nordsee nie wirklich gemocht. Nirgendwo sonst sind die alten Römer mehr verprügelt worden als in deren Nordsee-Provinzen Germanien, Gallien und Britannien. Bei den Kolonialherren aus Madrid, der spanischen Sippe der österreichischen Habsburger, galt ein königlicher Einsatzbefehl in den Spanischen Niederlanden (1522-1714) als Strafexpedition. Nur die Geldgier war grösser als die Angst vor den rauhen Ländereien im Norden, die es zu plündern galt.

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Abb. oben: Gemälde von Adam Willaerts – Goldenes Zeitalter der Niederlande im 17. Jahrhundert; The Queen’s Gallery, Buckingham Palace, London

Dasselbe Schicksal steht der heutigen Besatzungsmacht EU in ihren Brüsseler Luftschlössern noch bevor. Die Brüsseler Sümpfe [Bruxelles (Brüssel) stammt aus dem keltischen „bruoc“ (Sumpf) und dem lateinisch-keltischen „sella“ (Tempel), zusammen also Tempel im Sumpf] werden trockengelegt werden. Nur diesmal nicht von Leibeigenen einer Fremdmacht, sondern von den Eigentümern; den Bürgern.

So sehr wir die Südländer auch lange Zeit kennen, schätzen und lieben gelernt haben – als plündernde Steuereintreiber, Schatzmeister, Gesetzgeber und Religionsstifter sind Barroso, Draghi & Compagnie im Norden genau so überflüssig wie zu Hause im Süden. Auch wenn sie nur Marionetten der anonymen Hochfinanz sind. Jedes Zeitalter hat seine Grössenwahnsinnigen, die sich an einer Neuen Weltordnung versuchen – auf Kosten der 99% dieser Welt. Deshalb werden namhafte EU-Kritiker wie die greisen Vorzeige-Literaten Hans Magnus Enzensberger und Rolf Hochhuth vom Wahrheitsministerium, dem Medienkartell, vorbeuglich totgeschwiegen. Opposition findet nur noch ausserparlamentarisch statt.

„Die Nordsee entspringt in Hamburg“ – oder in Amsterdam oder in London

Der einführende Artikel über die deutsche Nordseeküste will keine Geographen provozieren. Er fängt nur deshalb so blauäugig an, weil wir in Richtung des Verkehrsflusses von der maritimen Unterelbe erzählen, die im Hamburger Hafen „entspringt“ – zwischen dem roten Backstein der weltgrössten Speicherstadt und dem Dröhnen der Ozeandampfer. In Hamburg ist die Summe all dessen aufbewahrt, was Menschen mit der Welt erleben können. Die deutsche Stadt von Welt ist ein riesiges Speicherhaus, in dem die wesentlichen Entwicklungen der letzten sieben Jahrhunderte gestapelt sind.

Dieselbe Aussage wäre auch für die anderen Weltstädte an der Nordsee gültig. Für Amsterdam und Holland an der Rheinmündung. Für London an der Themse. Sogar für Paris an der Seine. Zwar sind es noch gut 100 bis 150 Kilometer bis an die Küste, aber überall in diesen Weltstädten ist sichtbar und fühlbar, dass sie vom Meer geprägt sind. Das bedeutet: Von Weltoffenheit. Je weiter eine Stadt vom Meer entfernt liegt, desto weiter ist es her mit derselben. Man muss ja keine Namen nennen.

Dasselbe gilt für die skandinavischen Metropolen am Skagerrak und Kattegat, der Meerenge zwischen Nord- und Ostsee: Kopenhagen, Göteborg und Oslo. Zwar kleiner als die grossen Schwestern an der westlichen Nordsee, dafür aber direkt am Meer. Genau so eigenwillig, aber mit ebenso weltmännischer Gelassenheit. Schon die alten Wikinger hatten ein sprichwörtlich dickes Fell.

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Abb. oben: Die EU als Kolonialmacht in €uropa 2020 – aus souveränen Staaten sind Kolonien des Brüsseler Finanz-Feudalismus geworden. Das neue Weltbild gleicht dem Schmuckbild einer Zigarrenkiste vor 100 Jahren – „Plus Ultra“ („Immer weiter“), früher die Devise grössenwahnsinniger Kaiser, ist heutigen Zigarrenrauchern wieder zu Kopf gestiegen

Unsere Weltanschauung ist transatlantisch. Nicht wegen Liliencron und seiner Rungholt-Ballade, in der er einen gewaltigen Bogen vom Nordmeer bis nach Südamerika spannt. Europas charmante Vielfalt ist ein Kulturerbe. Die Brüsseler EU darin ein parasitärer Fremdkörper, der den gesunden Nationalismus, wie ihn Franzosen, Niederländer und alle übrigen kultivieren, nicht plattmachen kann. Auch in diesem Punkt halten wir es mit einem wertvollen Erbe: Mit Thomas Jefferson, dem revolutionären Feingeist der Aufklärung, dem dritten US-Präsidenten, als die USA noch „Amerika“ waren. Mit den Nordsee-Staaten historisch eng verbunden; in guten wie in schlechten Zeiten. Wir meinen den Nordosten von Toronto und Chicago über Boston und New York bis nach Philadelphia. Diese Region der Gründerzeit hiess am Anfang noch Neu-Holland, Neu-BelgienNeu-Frankreich und, heute noch, Neu-England. Das war einmal ein schöner Neuanfang – mit zig Millionen Einwanderern aus der Nordseeregion.

Könnten wir uns mit schöneren Dingen beschäftigen? Wir halten uns für Freidenker und für Zeitkritiker der Massenkultur, die zu ihrer natürlichen Dummheit stehen – wie sonst könnte man das Leben geniessen – und die künstliche Intelligenz wie das Internet gerne nutzen. „Es gibt Maler, die aus der Sonne einen gelben Fleck machen, und es gibt andere, die mit Kunst und Intelligenz aus einem gelben Fleck eine Sonne machen.“ Hat Picasso gesagt.

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Fotos
Aufmacherfoto oben: Gemälde von Dominic Serres, Portsmouth Harbour 1782, Google Art Project
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